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		<title>Die Universität – Ort der Wissenschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lloyd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Universität handelt es sich um eine Einrichtung, an der die Wissenschaften durch Forschung, Lehre und Studium gepflegt werden. Eine Universität ist also eine Hochschule, die über ein Promotionsrecht verfügt. Promotionsrecht bedeutet, dass nach dem eigentlichen Studiengang eine Promotion durch Ablegen einer Doktorarbeit erworben werden kann. An einer Universität hat ein Student die Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildungsstreik-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/05/studium-300x197.jpg" alt="" title="Die Universität – Eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Bei einer Universität handelt es sich um eine Einrichtung, an der die Wissenschaften durch Forschung, Lehre und Studium gepflegt werden. Eine Universität ist also eine Hochschule, die über ein Promotionsrecht verfügt. Promotionsrecht bedeutet, dass nach dem eigentlichen Studiengang eine Promotion durch Ablegen einer Doktorarbeit erworben werden kann. </strong></p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p>An einer Universität hat ein Student die Möglichkeit viele verschiedene Studienfächer zu erlernen. Die Lehrenden an einer Universität qualifizieren die Studierenden auf Grundlage der Wissenschaft. Bezeichnend für eine Universität ist schon seit dem Mittelalter, dass sie eine Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden darstellt. </p>
<p>Universitäten sind berechtigt sich selbst zu verwalten. Sie können Studienpläne eigenständig erstellen und Forschungsvorhaben entwickeln. Ebenso ist eine Universität berechtigt, akademische Grade, also Studienabschlüsse zu verleihen. Mögliche akademische Grade sind das Diplom oder der Doktorgrad. </p>
<h2>Die Geschichte</h2>
<p>Universitäten gibt es im Europäischen Raum schon seit der Zeit des Mittelalters. Damals beanspruchten Klöster noch das Wissensmonopol für sich. Mit dem Aufkommen der Universitäten änderte sich das zunehmend. Als im Jahre 1810 die Berliner Universität, heute Humboldt-Universität eröffnet wurde, setzte sich die Einheit von Forschung und Lehre durch. Um den Studierenden wissenschaftliche Qualifikationen besser zu vermitteln, ist es von Vorteil, wenn die Lehrenden neben ihrer Lehrtätigkeit auch Forschung betreiben können. </p>
<p>Eine Universität unterscheidet sich dahingehend von einer Hochschule, dass das Spektrum an Studienfächern breiter gefächert ist. Typische Fächer die an einer Universität studiert werden können, sind Philosophie, Geisteswissenschaften, Medizin, Theologie oder Rechtswissenschaften. Einen weiteren wichtigen Fachbereich bilden die naturwissenschaftlichen Studiengänge. Neben den Universitäten, an denen zahlreiche Fächer studiert werden können, gibt es auch welche, bei denen die wissenschaftliche Arbeit auf einen Schwerpunkt hinaus läuft. Die technischen Universitäten haben ihren Schwerpunkt beispielsweise in den Ingenieurwissenschaften. </p>
<p>Eine Form, die den Universitäten gleich gestellt sind, sind die Kunsthochschulen. An ihnen können Fächer, wie bildende Kunst, visuelle Kommunikation oder Architektur studiert werden. In diese Gruppe gehören auch Musik- und Film-, sowie Sporthochschulen. </p>
<h2>Fernuniversität Hagen</h2>
<p>Eine besondere Form der Universitäten in Deutschland  ist die Fernuniversität Hagen. Das zum Erlernen des Faches notwendige Unterrichtsmaterial wird den Studierenden an ihren Wohnort geschickt. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine Universität werden durch die einzelnen Bundesländer geschaffen. Finanziert werden Universitäten durch die Mittel der Länder und durch Studiengebühren, welche allerdings umstritten sind und in einigen Ländern wieder abgeschafft werden sollen. Es gibt aber auch Universitäten, die durch Stiftungen oder privates Kapital finanziert werden. </p>
<p>An einer Universität gibt es drei wesentliche Gruppen. Zum einen sind es die Studierenden, die auf wissenschaftlicher Basis für einen Beruf qualifiziert werden sollen. Die zweite Gruppe sind die Dozierenden. Sie vermitteln den Studierenden alle wichtigen Lerninhalte. Die dritte Gruppe sind die Professoren. Sie organisieren das Zusammenspiel von Lehre und Forschung in ihrem Fachbereich eigenständig. Geleitet wird eine Universität von einem Rektor. Das wichtigste Entscheidungsgremium ist der Senat. Ihm gehören Professoren, wissenschaftliche und nicht wissenschaftliche Mitarbeiter und teilweise Studenten an. Für die Vertretung der Interessen einer Universität nach außen, gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit ist die Hochschulrektorenkonferenz zuständig. Für eine erfolgreiche Durchführung der wissenschaftlichen Arbeit, hat jede Universität zentrale Einrichtungen, wie Universitätsbibliotheken, das<br />
Universitätsrechenzentrum, das Sportzentrum, sowie ein Universitätsklinikum für Universitäten mit medizinischem Schwerpunkt. </p>
<p>Bild: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Hochschule – ein Ort zum Lehren und Lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lloyd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereiche]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hochschule ist eine Einrichtung des tertiären Bildungsbereichs. Kennzeichnend für eine derartige Einrichtung ist, dass an ihr wissenschaftlich, wissenschaftlich-anwendungsorientiert, künstlerisch oder künstlerisch-wissenschaftlich gearbeitet wird. An Hochschulen werden Studenten für einen beruf ausgebildet. Weiterhin zählt die Pflege der Wissenschaften und Künste zu den Aufgaben einer Hochschule. Sie ist also ein Ort, an dem Forschung und Lehre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildungsstreik-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/05/studium4-300x200.jpg" alt="" title="Hochschulen im Vergleich - Sind sie der Universität ähnlich?" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Eine Hochschule ist eine Einrichtung des tertiären Bildungsbereichs. Kennzeichnend für eine derartige Einrichtung ist, dass an ihr wissenschaftlich, wissenschaftlich-anwendungsorientiert, künstlerisch oder künstlerisch-wissenschaftlich gearbeitet wird. An Hochschulen werden Studenten für einen beruf ausgebildet. Weiterhin zählt die Pflege der Wissenschaften und Künste zu den Aufgaben einer Hochschule. Sie ist also ein Ort, an dem Forschung und Lehre gleichermaßen einen Platz finden.</strong></p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p>In Deutschland zählen folgende Einrichtungen zu den Hochschulen. Neben Akademien, gehören auch Gesamthochschulen und kirchliche Hochschulen dazu. Für die wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Medizin kann eine medizinische Hochschule aufgesucht werden. Lehramtsbezogene Arbeit findet an pädagogischen Hochschulen statt. Weiterhin gibt es noch technische, tierärztliche, sowie wirtschafts- und Handelshochschulen. </p>
<p>Künstlerische und künstlerisch-wissenschaftliche Ausbildungen können an Filmhochschulen, Konservatorien, Kunstakademien, Kunst- und Musikhochschulen beziehungsweise an Hochschulen für Schauspielkunst absolviert werden. </p>
<p>Eine dritte Gruppe sind die Hochschulen, die Lehre und Forschung auf wissenschaftlicher Grundlage mit einem anwendungsorientierten Schwerpunkt betreiben. Zu ihnen zählen beispielsweise Duale Hochschulen und Fachhochschulen. </p>
<h2>Was unterscheidet die Hochschule von anderen Einrichtungen?</h2>
<p>An einer Hochschule wird Forschung betrieben. Neues Wissen wird erforscht und vermittelt. Außerdem ist eine Hochschule eine wissenschaftliche Einrichtung, an der Studierende wissenschaftlich für einen Beruf qualifiziert werden. Die Einrichtung ist berechtigt, akademische Grade und Abschlussbezeichnungen zu verleihen. An Hochschulen können verschiedene Studienabschlüsse erworben werden. Dazu zählen der Magister-Abschluss, das Diplom der Bachelor- sowie der Masters Abschluss. </p>
<p>Weiterhin existiert in Deutschland eine besondere Form der Hochschule, die Fernhochschule. An einer Fernhochschule können Studenten ihren Abschluss durch ein Fernstudium erlangen. Neben staatlichen Hochschulen gibt es in Deutschland auch private Hochschulen. Die privaten Hochschulen finanzieren sich durch verschiedene Träger. Träger können Kirchen, Gemeinden, Stiftungen und private Unternehmen sein. </p>
<p>Wie die Arbeit an einer Hochschule zu erfolgen hat, regeln die Hochschulgesetze. In Deutschland hat jedes Bundesland seine eigenen Hochschulgesetze. </p>
<h2>Fachbereiche</h2>
<p>Eine Hochschule besteht aus verschiedenen Fakultäten beziehungsweise Instituten, die auch als Fachbereiche bezeichnet werden. Die einzelnen Abteilungen werden von einem Dekan geführt. Vorsteher einer Hochschule ist ein Rektorat mit einem Präsidium oder einem Kanzler. Als zentrale Hochschulverwaltung gibt es in Deutschland den akademischen Senat. Weiterhin verfügt eine Hochschule über zentrale Serviceeinrichtungen. Dazu gehören Hochschulbibliotheken, ein zentrales Rechenzentrum, eine Studienberatung, sowie das akademische Auslandsamt. </p>
<p>Die Studierenden, die an einer Hochschule eingeschrieben sind, werden als Studierendenschaft bezeichnet. Eine weitere wichtige Institution, die mit einer Hochschule zusammen arbeitet, sind die Studentenwerke. Sie kümmern sich um den Betrieb von Mensen und Wohnheimen. Außerdem sind sie für die Verwaltung des BAFöG verantwortlich. </p>
<p>Eine Volkshochschule ist nicht mit einer herkömmlichen Hochschule zu verwechseln. Sie zählt zum quartiären Bildungsbereich und hat nichts mit einer Hochschule im eigentlichen Sinne zu tun. Um in Deutschland ein Hochschulstudium aufzunehmen, stehen Studierenden und Lehrenden viele verschiedene Hochschulen zur Verfügung. Das Angebot an Hochschulen ist umfangreich und vielfältig. In jeder deutschen größeren Stadt lässt sich eine Hochschule finden. Berühmte Hochschulen in Deutschland sind zum Beispiel die Akademie der bildenden Künste in München oder die Folkwang-Hochschule in Essen. An dieser Hochschule können Studenten sich in Theater, Tanz und Musik ausbilden lassen. An einer Hochschule hat ein Student verschiedene Möglichkeiten einen beruflichen qualifizierenden Abschluss zu erwerben und wissenschaftlich zu arbeiten. </p>
<p>Foto: Robert Kneschke &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Diplom – eine berufliche Qualifikation</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lloyd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomprüfungsordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Diplom handelt es sich um einen beruflichen Abschluss, den man bei Beendigung eines Hochschulstudiums erwerben kann. Das Diplom ist eine Urkunde, also eine Auszeichnung, die man nach erfolgreicher Absolvierung eines Studienganges erhält. Dieser Abschluss ist ein akademischer Grad, den man in vielen verschiedenen Fachbereichen erreichen kann. Studiengänge, die mit einem Diplom abgeschlossen werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildungsstreik-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/05/uniabschluss-300x258.jpg" alt="" title="Diplom – Eine Vielzahl an Prüfungen steht bevor!" width="300" height="258" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Bei einem Diplom handelt es sich um einen beruflichen Abschluss, den man bei Beendigung eines Hochschulstudiums erwerben kann. Das Diplom ist eine Urkunde, also eine Auszeichnung, die man nach erfolgreicher Absolvierung eines Studienganges erhält. Dieser Abschluss ist ein akademischer Grad, den man in vielen verschiedenen Fachbereichen erreichen kann. </strong></p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Studiengänge, die mit einem Diplom abgeschlossen werden, gibt es viele. Der Abschluss lässt sich sowohl in Naturwissenschaftlichen, als auch in Rechts- beziehungsweise geisteswissenschaftlichen Studienfächern erwerben. Auch im Bereich der Medizin werden Studiengänge angeboten, bei denen am ende ein Diplom steht. In Deutschland steht die Erlangung eines Diploms an erster Stelle. Derartige Studiengänge werden am häufigsten studiert. Studiengänge, die mit einem Diplom enden, werden vorrangig in den Ingenieurs- Natur- und Wirtschaftswissenschaften angeboten. Ebenso gibt es aber auch in einigen Fächern der Geistes- und Sozialwissenschaften die Möglichkeit ein Diplom zu erwerben. </p>
<h2>Früher und Heute</h2>
<p>In Deutschland gibt es das Diplom als akademischen grad erst seit dem 11. Oktober 1899. Zur damaligen Zeit, wurde es als ein Grad der Ingenieurswissenschaften, die an den technischen Hochschulen studiert werden konnten, durch einen königlichen erlass in Preußen verliehen. In der Bundesrepublik wird das Diplom seit den 1950er Jahren als erster akademischer Grad verliehen. </p>
<p>In Deutschland dürfen Diplome ausschließlich von Hochschulen verliehen werden. Dies ist im Hochschulrahmengesetz festgeschrieben. Ausnahmen bilden Fachhochschulen und Berufsakademien. Ein verliehenes Diplom ist in diesen Fällen zulässig, wenn es mit der Abkürzung FH für Fachhochschule beziehungsweise BA für Berufsakademie versehen ist. Das Diplom an einer Fachhochschule oder Berufsakademie kann in einer kürzeren Regelstudienzeit, als das bei Universitäten der Fall ist, erlangt werden. Die Regelstudienzeit bei Fachhochschulen liegt ungefähr bei 8 Semestern. Erwirbt ein Studierender ein Diplom an einer Berufsakademie, handelt es sich dabei nicht um einen akademischen Grad, sondern um eine staatliche Abschlussbezeichnung, die einem verliehen wird. </p>
<h2>Diplomprüfungsordnung</h2>
<p>Wie ein Diplomstudiengang verläuft, ist in der Diplomprüfungsordnung geregelt. Die Diplomprüfungsordnung muss in Deutschland vom Kultusministerium des jeweiligen Bundeslandes, zunächst geprüft und anschließend zugelassen werden. Zu Beginn eines Diplomstudiums steht ein Grundstudium, welches zwei bis vier Semester dauert. Im Grundstudium werden dem Studierenden Grundkenntnisse und grundsätzliche Fertigkeiten vermittelt. Außerdem soll es der Orientierung dienen. Anschließend folgt ein vier bis sechs Semester langes Hauptstudium. Im Hauptstudium werden die bis dahin erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten differenziert und spezialisiert behandelt.</p>
<h2>Vordiplom</h2>
<p>Bevor der Studierende das Hauptstudium beginnen kann, muss er ein sogenanntes Vordiplom ablegen. Das Vordiplom erhält man, indem man in den relevanten Fächern schriftliche und mündliche Prüfungen absolviert. Ist dies von Erfolg gekrönt, bekommt ein Student das Vordiplom verliehen und kann anschließend das Hauptstudium aufnehmen. Es gibt Studiengänge, bei denen sich das Vordiplom aus den im Grundstudium erworbenen Zertifikaten für erbrachte Leistungen zusammensetzt. </p>
<p>Das Vordiplom befähigt einen Studierenden noch nicht zur Ausübung des Berufs. Das Hauptstudium wird mit größeren schriftlichen und mündlichen Prüfungen beendet. In manchen Studiengängen setzt sich das Diplom auch aus den im Hauptstudium erworbenen Leistungsnachweisen zusammen. </p>
<p>Abschließend muss jeder Student eine Diplomarbeit schreiben. Diese weist nach, ob er in der Lage ist wissenschaftlich zu arbeiten. Wenn die Prüfungen und die Diplomarbeit mit einer ausreichenden Note bewertet werden, wird das Diplom an den Student verliehen. </p>
<p>Bild: James Steidl &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Studium – Chancen auf den Traumberuf</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 07:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lloyd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man nach dem Abitur seinen Traumberuf erlernen möchte, kann man entweder eine Berufsausbildung oder ein Studium an einer Universität oder einer Fachhochschule absolvieren. In einem Studium bekommt der Studierende die theoretischen Lehrinhalte seines Faches von Professoren und Dozenten vermittelt. Dazu besucht er Vorlesungen. Um den erlernten Stoff praktisch anzuwenden, kann der Student Seminare belegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildungsstreik-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/05/studium3-200x300.jpg" alt="" title="Ein Studium ermöglicht das Erreichen eines tollen Berufes" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Wenn man nach dem Abitur seinen Traumberuf erlernen möchte, kann man entweder eine Berufsausbildung oder ein Studium an einer Universität oder einer Fachhochschule absolvieren. In einem Studium bekommt der Studierende die theoretischen Lehrinhalte seines Faches von Professoren und Dozenten vermittelt. Dazu besucht er Vorlesungen. Um den erlernten Stoff praktisch anzuwenden, kann der Student Seminare belegen, in denen er sein Wissen vertiefen kann. </strong></p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Das Wort Studium kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel, wie nach etwas streben, sich um etwas Neues bemühen. Studieren ist das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten oder gleichwertigen Einrichtungen. Wie lange ein Studium dauert, hängt vom studierten Fach und dem gewählten Abschluss ab.<br />
Ein Studium lässt sich in ein Grund- und in ein Hauptstudium einteilen. Im Grundstudium bekommt der Studierende grundsätzliche theoretische Inhalte seines Studienfaches vermittelt. Im Hauptstudium erhält er die Möglichkeit, sein Wissen zu vertiefen beziehungsweise es zu spezialisieren, indem er einen bestimmten Schwerpunkt wählt. Bei einem Journalismusstudium könnte ein solcher Schwerpunkt beispielsweise Wissenschaftsjournalismus sein. Zusätzlich zum theoretischen Teil, kann der Studierende Praktika absolvieren, um die praktischen Seiten seines Faches näher kennen zu lernen. </p>
<h2>Abschlüsse und Studienrichtungen</h2>
<p>Ein Studium kann mit verschiedenen Abschlüssen enden. Möglich ist ein Magister, ein Diplom, ein Bachelor- oder ein Masters Abschluss. Möchte man anschließend im wissenschaftlichen Bereich tätig werden, steht einem die Möglichkeit zu promovieren zur Verfügung. Legt man seine Promotion ab, erhält man einen Doktortitel. </p>
<p>Die Wahl eines Studienfaches wird einem Studenten nicht leicht gemacht. Das Angebot ist sehr vielseitig. Für jedes Interessengebiet gibt es ein Studienfach. Man hat die Möglichkeit Geisteswissenschaften, wie beispielsweise Soziologie, Literatur, Publizistik und Kommunikations- oder Politikwissenschaft zu studieren. Möchte man im juristischen Bereich arbeiten, empfiehlt es sich, Jura zu studieren. Aber auch für die verschiedenen Berufe der Medizin, werden Studiengänge angeboten. Hier reicht das Angebot von Chirurgie bis zur Gerichtsmedizin. Im Naturwissenschaftlichen Bereich werden Studiengänge wie Physik oder Chemie angeboten. </p>
<p>Fühlt man sich in der Rolle des Vermittlers wohl und möchte sein erlerntes Wissen an andere weiter geben, kann man sich in einen pädagogischen Studiengang einschreiben. Ebenso können künstlerische Berufe an Kunsthochschulen studiert werden. </p>
<h2>Das einholen von Informationen und Probe-Studieren ist zu empfehlen!</h2>
<p>Wenn man sich für ein Studium entscheidet, sollte man bereits vorab eine Einführungsveranstaltung der gewünschten Hochschule besuchen. Dort erlangt man Informationen über den Ablauf seines Studiums. Das Studienjahr lässt sich in ein Winter- und Sommersemester einteilen. Das Wintersemester geht von Oktober bis Februar, das Sommersemester von April bis Juli. In den Monaten dazwischen sind die sogenannten Semesterferien. Entschließt man sich für ein Hochschulstudium, muss man sich für sein gewähltes Fach einschreiben. Dazu schickt man alle notwendigen Unterlagen fristgerecht zur Zulassungsstelle der Hochschule. Erhält man einen Studienplatz, wird dem Student eine Immatrikulationsbescheinigung ausgehändigt, auf der er seine Matrikelnummer finden kann. Die Bescheinigung sollte nicht verloren gehen, denn sie wird im Studienverlauf häufiger benötigt. Die Immatrikulationsbescheinigung gilt immer nur für ein Semester. Nach Ablauf eines Semesters, muss der Studierende zum Immatrikulationsbüro seiner Hochschule gehen und eine Verlängerung beantragen. </p>
<p>Während des Studiums hat der Student die Möglichkeit in einem Studentenwohnheim preiswert zu wohnen. Dort kann er Kontakte zu anderen Studierenden knüpfen und gemeinsam lernen. </p>
<p>Bild: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Bachelor – neue Möglichkeiten für Studierende</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lloyd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschließt man sich seine berufliche Qualifizierung durch einen Hochschulabschluss zu erlangen, stehen einem dazu verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Studiengänge können mit einem Magister, einem Diplom oder seit kurzem auch mit einem Bachelor Abschluss beendet werden. Ein Bachelor Abschluss kann in einer kürzeren Regelstudienzeit, als es beispielsweise bei Diplomstudiengängen der Fall ist absolviert werden. Die Regelstudienzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildungsstreik-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/05/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="" title="Bachelor – Vor- und Nachteile" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Entschließt man sich seine berufliche Qualifizierung durch einen Hochschulabschluss zu erlangen, stehen einem dazu verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Studiengänge können mit einem Magister, einem Diplom oder seit kurzem auch mit einem Bachelor Abschluss beendet werden. </strong></p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p>Ein Bachelor Abschluss kann in einer kürzeren Regelstudienzeit, als es beispielsweise bei Diplomstudiengängen der Fall ist absolviert werden. Die Regelstudienzeit eines Bachelor Studiengangs beträgt sechs bis acht Semester. Beim Bachelor handelt es sich um einen akademischen Grad. Erwirbt man diesen Abschluss ist man bereits für die Ausübung des erlernten Berufes qualifiziert. Einem Studenten steht anschließend die Möglichkeit zur Verfügung einen zweiten akademischen Grad den Masters Abschluss zu erwerben. Der Master Studiengang vertieft die Kenntnisse des vorangegangenen Bachelor Studienganges. </p>
<p>Der akademische Grad Bachelor kann von Universitäten, Hochschulen, sowie von privaten Berufsakademien verliehen werden. Der Studiengang endet nach sechs bis acht Semestern mit dem Ablegen einer Bachelor-Arbeit. </p>
<h2>Allgemeines</h2>
<p>Der Begriff Bachelor stammt vom lateinischen Wort Bacalaureus ab. Zu Zeiten des Mittelalters wurden damit Inhaber des untersten akademischen Grads bezeichnet. Im Laufe seines Bachelor Studiums erwirbt der Student Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System, die ECTS genannt werden. In einem Semester erhält ein Student 30 Leistungspunkte. Bei bestimmten Studiengängen, den sogenannten Intensivstudiengängen können in einer Regelstudienzeit von sechs Semestern auch mehr als die üblichen 180 Leistungspunkte erworben werden. Dies gilt insbesondere für Studiengänge der Dualen Hochschule. Die meisten Studiengänge, die mit einem Bachelor Abschluss abgeschlossen werden können, beschränken sich auf ein Studienfach. Es gibt aber auch Hochschulen, bei denen ein Bachelor Studiengang aus mehreren Fächern bestehen kann. </p>
<p>Die Möglichkeit ein Hochschulstudium mit einem Bachelor Abschluss abzuschließen, wurde in Europa eingeführt, um die Studienbedingungen zu vereinheitlichen. Ebenso sollte die Studiendauer dadurch verkürzt werden. Außerdem sollte ein stärkerer Bezug zur beruflichen Praxis in den Geistes- und Sozialwissenschaften hergestellt werden. In Deutschland können Studierende einen Bachelor Abschluss in verschiedenen Fachrichtungen erwerben. Die Kultusministerkonferenz legte im Jahr 2003 fest, welche Abschlüsse in Deutschland verliehen werden dürfen.</p>
<h2>Die einzelnen Bachelor</h2>
<p>Absolventen der Sozial- Kultur- Sprach- und Wirtschaftswissenschaften können den Bachelor of Arts verliehen bekommen. Studenten der Natur- Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften erhalten bei Studienabschluss die Bezeichnung Bachelor of Sceince. Den Abschluss mit dem Titel Bachelor of Engineering bekommen Studenten der Ingenieurswissenschaften verliehen. Absolventen der Rechtswissenschaften werden mit dem Bachelor of Laws ausgezeichnet. Der Abschluss Bachelor of education steht am Ende eines lehramtsbezogenen Studiums.</p>
<p>In bestimmten künstlerischen Studiengängen können besondere Bachelor Abschlüsse erworben werden. So erhält beispielsweise ein Student der Bildenden Künste bei erfolgreicher Beendigung seines Studiums die Bezeichnung Bachelor of Fine Arts. Musische Studiengänge werden mit dem Abschluss Bachelor of Music abgeschlossen. Spezialisiert ein Student sich in einem musischen Studium auf Operngesang, bekommt er die Auszeichnung Bachelor of Musical Arts verliehen. An deutschen Hochschulen kann die Abschlussbezeichnung durch einen zulässigen deutschsprachigen Titel ersetzt werden. </p>
<p>Wird der Bachelor Abschluss an einer Berufsakademie erworben, bekommt der Student keinen akademischen Grad, sondern eine staatliche Abschlussbezeichnung verliehen. Sollte der Studierende beabsichtigen die im Bachelor Studiengang erworbenen Kenntnisse in einem Masters Studiengang zu vertiefen, liegt die Entscheidung bei der jeweiligen Hochschule, ob ihm dies ermöglicht wird. Ziel der Bachelor Studiengänge ist es, dass die erworbenen Leistungen an sämtlichen Universitäten Europas anerkannt werden. </p>
<p>Bild: Rudyanto Wijaya &#8211; Fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildung – ein hohes Gut</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lloyd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung ist wichtig, um im Leben etwas erreichen zu können. Es gibt sie in allen Bereichen des Lebens. Vor Allem ist sie aber notwendig, um eine berufliche Qualifikation zu erlangen. Das Bildungswesen in Deutschland kristallisierte sich bereits im Mittelalter heraus. Damals ging die Bildung von den Kirchen aus und war stark theologisch geprägt. Die Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildungsstreik-darmstadt.de/wp-content/uploads/2011/05/lebenslauf-300x200.jpg" alt="" title="Bildung - Systeme und ihre Sinnhaftigkeit" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Bildung ist wichtig, um im Leben etwas erreichen zu können. Es gibt sie in allen Bereichen des Lebens. Vor Allem ist sie aber notwendig, um eine berufliche Qualifikation zu erlangen. </strong></p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p>Das Bildungswesen in Deutschland kristallisierte sich bereits im Mittelalter heraus. Damals ging die Bildung von den Kirchen aus und war stark theologisch geprägt. Die Möglichkeit zu lernen bekamen nur Angehörige des Adels, sowie die Kinder der bürgerlichen Oberschicht. Die zweite Gruppe die bildete, war die Ritterschaft. Sie setzte ihren Schwerpunkt auf eine erzieherische Ausbildung. Hier bekamen die Lernenden das Kriegshandwerk und die Bewirtschaftung und Führung von Gütern näher gebracht. Im Jahre 1100 führten die Zünfte eine handwerkliche Ausbildung ein. Im Jahr 1386 wurde die erste deutsche Universität, die Universität Heidelberg gegründet. Ein allgemeinbildendes Schulsystem setzte sich erst im späten Mittelalter, zur Zeit der Reformation durch. Neben Klosterschulen wurden Gemeindeschulen, Schreibschulen und Schulen, die kaufmännische Berufe lehrten eingeführt. Ab dem 18. Jahrhundert wurde Bildung dann für fast alle Gruppen der Gesellschaft zugänglich. In Preußen wurde die allgemeine Schulpflicht im Jahre 1763 eingeführt. Dies war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des deutschen Bildungswesens. </p>
<h2>Das deutsche Bildungssystem</h2>
<p>Das Bildungssystem in Deutschland basiert auf vier Stufen. Der Bildungsweg eines Menschen beginnt in der Regel mit dem Besuch der Grundschule. Der Bildungszeitraum der Grundschule erstreckt sich über die ersten vier Jahre. Dort bekommen Kinder Grundkenntnisse, wie lesen, schreiben und rechnen durch ihren Klassenlehrer vermittelt. Nach der Grundschule folgt die Sekundarschule. Nach Beendigung dieser Phase, erhält der Schüler einen Haupt- oder Realschulabschluss. Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass er in die gymnasiale Oberstufe versetzt wird. Schularten für die erste Stufe des Sekundarbereichs sind Haupt- und Realschule, Gymnasium oder die Gesamtschule. </p>
<p>Nach der ersten Stufe des Sekundarbereichs folgt die gymnasiale Oberstufe. Ebenso gehören berufsbildende Schulen in diese Gruppe. Die darauf folgende Stufe ist der tertiäre Bildungsbereich. Hier bekommt der Lernende Bildung an Hochschulen, Universitäten, Berufsakademien oder Fachschulen vermittelt. Die letzte Stufe, der Quartärbereich, beinhaltet die Angebote der privaten und beruflichen Weiterbildung. </p>
<p>Bildungseinrichtungen in Deutschland unterliegen in den meisten Fällen einem staatlichen Träger. Die Organisation liegt also entweder beim Bund oder bei den einzelnen Ländern. Es gibt aber auch Bildungseinrichtungen, die sowohl staatlich als auch privat getragen werden. </p>
<h2>Der zweite Bildungsweg</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit um in Deutschland Bildung zu erlangen, ist der sogenannten zweite Bildungsweg. Besondere Institute, wie beispielsweise Abendschulen ermöglichen Erwachsenen den nachträglichen Erwerb der Hochschulreife. Ebenso können Schulabschlüsse, wie der Haupt- oder Realschulabschluss auf diesem Weg später nachgeholt werden. Dies eröffnet den Lernenden neue Möglichkeiten und verbessert deren berufliche Chancen. </p>
<p>Schüler, denen aufgrund einer Behinderung der Zugang zur Bildung schwer fällt, haben in Deutschland die Möglichkeit, eine sogenannte Sonder- oder Förderschule zu besuchen. An diesen Schulen werden die Schüler individuell betreut und der Unterricht wird an die Lernbedürfnisse der Lernenden angepasst. Lehrende müssen sich dafür einer speziellen pädagogischen Ausbildung unterziehen. Die Idee dieser Schulen reicht schon bis ins ausgehende 18. Jahrhundert zurück. Im Jahr 1788 wurde eine derartige Fördereinrichtung für taubstumme Kinder in Leipzig eingerichtet. In Deutschland stehen einem also viele Möglichkeiten für eine allgemeine und umfassende Bildung an verschiedenen Einrichtungen zur Verfügung. </p>
<p>Bild: Andreas Franke &#8211; Fotolia.com</p>
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